Berlin - Deutschland
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Die europäische Abfallrahmenrichtlinie (EG 98/2008) sowie das Kreislauf-   wirtschaftsgesetz definieren Kriterien für die Eigenschaft "Abfall" und legen  zulässige Verwertungsverfahren fest. Die aus Abfall recycelten Stoffe und  Zubereitungen  unterliegen als Produkte allen REACH Pflichten. Ausnahmen  sind in Artikel 2, Absatz 7, Buchstabe d definiert.  Im Dezember 2009 wurde die neue, ab dem 11. Juli 2013 geltende,  europäische Kosmetikverordnung (EG 1223/2009) veröffentlicht. Die Anfor-  derungen an die Sicherheit und die Umweltverträglichkeit eines Produktes  werden verschärft sowie die Dokumentationspflichten deutlich ausgeweitet.  Nanobestandteile in Lebensmitteln (2014) und Kosmetikprodukten (2013)  müssen eindeutig gekennzeichnet sein.  Die stark zunehmende Verwendung von Nanomaterialien wirft Fragen  hinsichtlich ihrer potenziell schädlichen Wirkungen auf die Gesundheit und die  Umwelt auf. Bislang liegen keine Studien vor, die gesundheitliche Effekte von  Nanomaterialien beim Menschen belegen. Im gewerblichen Bereich verlangen  vor allem Nanopartikel in Stäuben und Aerosolen besondere Aufmerksamkeit.  
  EG 98/2008   KrWG   EG 1223/2009   KosmetikV   Nano   ........
Dr. Mario Glanz (Dipl.-Chemiker) Gefahrstoffe sicher nutzen
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