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Genehmigungsverfahren nach dem Immissionsschutzgesetz sind sehr  komplexe Verfahren, weil sämtliche Umweltauswirkungen einer Anlage  berücksichtigt werden müssen. Je nach Umfang und Art der geplanten  Anlage erfolgt das Genehmigungsverfahren  mit oder ohne Öffentlichkeits-  beteiligung. Das Gesetz stellt Anforderungen nicht nur an industrielle  Großanlagen, sondern auch an alltägliche Gegenstände wie Rasenmäher,  Öfen, Sportplätze oder Baustellen.  In der 4. BImSchV sind alle genehmigungspflichtigen Anlagen erfasst. Es  handelt sich um Industrieanlagen aller Art, von denen markante Umwelt-  beeinträchtigungen ausgehen könnten. Auch wesentliche Änderungen daran  bedürfen einer Genehmigung. Für ein Genehmigungsverfahren sind 1-6  Monate ab Verfahrenseröffnung einzuplanen.  Für bestimmte Anlagen ist die Umweltverträglichkeitsprüfung Bestandteil des  Genehmigungsverfahrens. Das Gesetz über die Umweltverträglichkeit (UVPG)  listet in der Anlage 1 alle UVP-pflichtigen Vorhaben auf. Das dient der  Ermittlung, Beschreibung und Bewertung der unmittelbaren und mittelbaren  Auswirkungen des jeweiligen Vorhabens. 
  BImSchG   4.BImSchV   Störfall-VO   UVPG    ........
Dr. Mario Glanz (Dipl.-Chemiker) Gefahrstoffe sicher nutzen
BImSchG